Landgasthaus Hotel Kortlüke

Geschichte

Die Idee zur Gründung einer Hexengruppe entstand 1974 beim Jugendtreff im Metzgergässle durch die Ebringer Jugend.

Da die Fasnet in Ebringen damals als "langweilig" und "unspektakulär" empfunden wurde, entstanden mit der Begründung, die Ebringer Fasnet beleben zu wollen, die Ebringer Schlosshexen.

Die Gründer entschieden sich damals für rote Kopftücher, grüne Schultertücher, einheitliche Schürzen und Plastikmasken. 1979 schlossen sich weitere Jugendliche an. Doch anstatt die Ebringer Fastnacht zu beleben wurde sie in diesem Jahr beerdigt.

Dank der Prostestaktionen der Schlosshexen haben sich auch andere Vereine aus Ebringen aufgerafft und erweckten die Ebringer Fasnet wieder zum Leben.

1987 wurden die Gummimasken durch Holzmasken ersetzt, die selbst von den Mitgliedern geschnitzt wurden.


Mittlerweile sind die Ebringer Schlosshexen zu einer der beliebtesten Zunft in der Region geworden. Mit ca. 100 Mitgliedern sind die Schlosshexen an Fasnacht unterwegs und freuen sich über jede Einladung, egal ob zu einem Umzug, einer Abendveranstaltung oder zum nächtlichen Spagettiessen.